Der
Dachverband ZeitgenössischerTanzBerlin e.V. lädt zu
seiner Dritten Beteiligungsveranstaltung alle
Tanzschaffende,Tanzinteressierte und Lobbiisten des
zeitgenössichen Tanzes ein.
Welche beruflichen Perspektiven haben freiberufliche Künstler in Berlin und wie überlebt man am besten auf dem unsicheren Terrain der Selbstständigkeit?
Eine Informationsveranstaltung zur aktuellen Berliner Förder- und Arbeitsmarktsituation sowie der sozialen und wirtschaftlichen Lage freiberuflicher Künstler
am 07.01.2009 um 18:00 im Virchowsaal/Sophiensaele
Die sozialen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten für freiberufliche Künstler sind vielfältig:
begrenzte Fördermöglichkeiten, Jahreseinkommen oft unterhalb der Armutsgrenze, fehlende Absicherungen bei vorübergehender Beschäftigungslosigkeit, Probleme mit der Anerkennung von Fort- und Weiterbildungen, usw. Aber es gibt Wege durch den Dschungel der wirtschaftlichen Existenz!
Wir laden ein zu einer Informationsveranstaltung mit Einzel- und Gruppengesprächen zu Themen wie Fördermöglichkeiten, Organisation einer Tanzkompanie, Künstlersozialkasse, Arbeitsamt/Hartz IV, Steuern und Gewerkschaft. Für kompetente Erst-Beratungen, Informationsweitergabe und Erfahrungsaustausch sorgen u.a.:
Karin Kirchhoff (freie Produzentin und Kulturmanagerin) – Fördermöglichkeiten in Berlin – wie komme ich an Fördergelder?
Norbert Kliesch (Bezirksverordneter Friedrichshain-Kreuzberg, Bündnis 90, Die Grünen) – Hartz IV und co. – Keine Angst vor seinen Rechten.
Georg Lurtz (Steuerberater im Kulturbereich) – Keine Angst vor Steuern und Finanzamt
Ralf Ollertz (Komponist und Leiter der HALLE TANZBÜHNE BERLIN) – Wie organisiert und leitet man eine Tanzkompanie?
Gerd Hunger (SPOTT Berlin e.V.) – Wie komme ich in die Künstlersozialkasse und was habe ich davon?
Miriam Wolff (freischaffende Tänzerin und ver.di Fachgruppenvorstand Theater und Bühnen/Darstellende Kunst) – Freiberuflichkeit, Mindestlohn und Gewerkschaft
Zum Schluss der Veranstaltung gegen 20:00 werden Fragen, Infos und Erkenntnisse noch einmal in einer gemeinsamen Gesprächsrunde zusammengefasst.
BETEILIGT EUCH MIT EUREN FRAGEN SCHON VORAB, DAMIT WIR UNS AUF EURE FRAGEN VORBEREITEN KÖNNEN.
Wir freuen uns auf Euer Kommen! ztb/Tanzbüro Berlin/Tanztage Berlin
Welche beruflichen Perspektiven haben freiberufliche Künstler in Berlin und wie überlebt man am besten auf dem unsicheren Terrain der Selbstständigkeit?
Eine Informationsveranstaltung zur aktuellen Berliner Förder- und Arbeitsmarktsituation sowie der sozialen und wirtschaftlichen Lage freiberuflicher Künstler
am 07.01.2009 um 18:00 im Virchowsaal/Sophiensaele
Die sozialen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten für freiberufliche Künstler sind vielfältig:
begrenzte Fördermöglichkeiten, Jahreseinkommen oft unterhalb der Armutsgrenze, fehlende Absicherungen bei vorübergehender Beschäftigungslosigkeit, Probleme mit der Anerkennung von Fort- und Weiterbildungen, usw. Aber es gibt Wege durch den Dschungel der wirtschaftlichen Existenz!
Wir laden ein zu einer Informationsveranstaltung mit Einzel- und Gruppengesprächen zu Themen wie Fördermöglichkeiten, Organisation einer Tanzkompanie, Künstlersozialkasse, Arbeitsamt/Hartz IV, Steuern und Gewerkschaft. Für kompetente Erst-Beratungen, Informationsweitergabe und Erfahrungsaustausch sorgen u.a.:
Karin Kirchhoff (freie Produzentin und Kulturmanagerin) – Fördermöglichkeiten in Berlin – wie komme ich an Fördergelder?
Norbert Kliesch (Bezirksverordneter Friedrichshain-Kreuzberg, Bündnis 90, Die Grünen) – Hartz IV und co. – Keine Angst vor seinen Rechten.
Georg Lurtz (Steuerberater im Kulturbereich) – Keine Angst vor Steuern und Finanzamt
Ralf Ollertz (Komponist und Leiter der HALLE TANZBÜHNE BERLIN) – Wie organisiert und leitet man eine Tanzkompanie?
Gerd Hunger (SPOTT Berlin e.V.) – Wie komme ich in die Künstlersozialkasse und was habe ich davon?
Miriam Wolff (freischaffende Tänzerin und ver.di Fachgruppenvorstand Theater und Bühnen/Darstellende Kunst) – Freiberuflichkeit, Mindestlohn und Gewerkschaft
Zum Schluss der Veranstaltung gegen 20:00 werden Fragen, Infos und Erkenntnisse noch einmal in einer gemeinsamen Gesprächsrunde zusammengefasst.
BETEILIGT EUCH MIT EUREN FRAGEN SCHON VORAB, DAMIT WIR UNS AUF EURE FRAGEN VORBEREITEN KÖNNEN.
Wir freuen uns auf Euer Kommen! ztb/Tanzbüro Berlin/Tanztage Berlin